Väter Familie Kinder Mütter Netzwerk

Mitgliederliste Mitglieder Karte Links Kontakt
 
Willkommen bei PapsNet - Dem Portal für Väter und Familie - PapsNet Väter Community.



Fotos & Bilder

Korfu Bilder Fotos_1
Kategorie: Fotos aus Griechenland
Community arrow News arrow Newsflash arrow Kindern nach Alpträumen Sicherheit geben
Kindern nach Alpträumen Sicherheit geben Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr gut 
Dienstag, 20. Mai 2008
Kindern nach Alpträumen Sicherheit geben

Die meisten Eltern würden ihren Nachwuchs gern vor Alpträumen beschützen. Doch Kinder träumen nicht nur öfter als Erwachsene, sondern haben auch mehr Alpträume. "Darin setzen wir uns mit beängstigenden Erlebnissen oder Gefühlen auseinander", erläutert der Diplompsychologe Andreas Engel, Erziehungsberater im bayerischen Hof.

Wenn Eltern bemerken, dass ihr Kind schlecht träumt, müssen sie es nicht unbedingt aufwecken. Manchmal können sie es im Schlaf durch Streicheln oder leise Worte beruhigen. Häufig wacht ein Kind jedoch von selbst auf, weint oder schreit und ist von seinen Ängsten überwältigt. "Dann ist es gut, wenn ein Elternteil dem Kind Sicherheit geben kann", sagt Engel. Hierbei helfe vor allem körperliche Nähe. Ein Baby oder ein kleineres Kind sollte man beispielsweise aus dem Bettchen heben, ein Größeres in den Arm nehmen und streicheln.

Der Erwachsene könne zudem beruhigend auf das Kind einreden. Gefragt seien einfache Aussagen wie "Ich bin bei Dir" oder "Dir kann nichts passieren". Wenn der Nachwuchs schon sprechen kann, wird er vielleicht von seinem Traum berichten: "Da ist ein böser Mann, der will mich wegzaubern." Darauf sollten die Eltern eingehen, komplizierte Diskussionen dürften sie aber nicht starten. "Auf keinen Fall sollten sie das Kind in dieser Situation ausfragen", empfiehlt Engel.

Hat sich das Kind beruhigt, schläft es meist von selbst wieder ein. "Wenn es sich weiterhin ängstigt, sollten Eltern sich nicht scheuen, es mit ins eigene Bett zu nehmen", sagt der Erziehungsberater. Das gelte übrigens auch für Kinder im Grundschulalter.

Unter Umständen möchten Eltern ein älteres Kind auf einen besonders heftigen oder häufig wiederkehrenden Traum ansprechen. Dies sollten sie unbedingt tagsüber machen und nur dann, wenn das Kind sich gerade wohlfühle. "Vielleicht möchte das Kind den Traum malen und dabei erzählen", schlägt Engel vor. Zusammen könne man sich dann ein gutes Ende für den Traum überlegen, zum Beispiel wie sich der böse Zauberer besiegen lässt.

Antworten
Neue AntwortSuche
Antwort schreiben
Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
Security Image
Please input the anti-spam code that you can read in the image.
 
< Zurück   Weiter >
Advertisement

[+]
  • Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Auto width resolution
  • Increase font size
  • Decrease font size
  • Default font size
  • default color
  • blue color
  • green color