Habe gestern mal wieder auf RTL die durchgeknallten Teenager gesehen, die von ihren Eltern in den Wilden Westen geschickt wurden, damit überhaupt noch was zu retten ist. Das hat ja alles eine Vorgeschichte, zum größten Teil haben die Eltern da ja an irgendeinem Punkt (oder mehreren) versagt, sonst wäre es ja nicht SO weit gekommen.
Wie erkennt man aber jetzt, daß bzw. wann man Hilfe braucht? Man kann ja nicht gleich bei jedem Trotzanfall zum Jugendamt laufen - aber schlagen lassen muß man sich von seinen Kindern ja nun auch nicht. Kann man den Punkt überhaupt selber erkennen, an dem die Situation kippt und alles aus dem Ruder läuft?
Wer weiß eine ernsthafte Antwort? Der Staat sagt, er leihe den Banken Geld, doch eigentlich hat er es doch gar nicht. Also finanziert der Staat es durch Kredite. Wo holt der Staat sich diese Kredite? Sind es genau die Banken die dem Staat die Kredite geben die vom Staat Kredite erhalten? Wenn es so ist, wer profitiert dann von der KreditHinundHerSchieberei (kassiert Zinsen)? Oder gibt es immer noch Banken die viel Geld haben und dem Staat diese Kredite geben können?
Wenn Ja dann könnten doch die "reichen Banken" den "armen Banken" das Geld leihen damit die noch armen Banken den "armen Staat" unterstützen kann, damit der arme Staat sich nicht noch mehr in unermessliche Schulden stürzt.
Falls es hier wirklich jemand weiß: Welcher Personenkreis macht hier den größten Reibach seines Lebens??
Welche Werte wollt ihr euren Kindern auf jeden Fall weitergeben? Sind das noch die gleichen Werte wie eh und je, also Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Respekt etc. oder hat sich da was verändert?
Warum hat sich das "Ritzen" so sehr verbreitet? Ich kenne viele die es tun oder mal taten. Und anscheinend nimmt es imer mehr zu. Doch warum verbreitet es sich so sehr in unserer Gesellschaft? Hat es wirklich etwas mit dem angeblichen Trend der Selbstverletzung zu tun?