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Fotos & Bilder

Thüringer Bauernhäuser_6
Kategorie: Fotos aus Deutschland
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Ferien für die ganze Familie Drucken E-Mail
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Sonntag, 31. Mai 2009
Ferien für die ganze Familie

Eine Familie, viele Meinungen: Spätestens, wenn die Kinder aus dem Vorschulalter heraus sind, entwickeln sie ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen. Das wird dann auch bei der Planung des gemeinsamen Urlaubs deutlich.

Theoretisch könnten natürlich die Eltern alleine bestimmten, wo es hingehen soll. Karin Jacob, Erziehungs- und Familienberaterin im SOS-Familienzentrum Berlin, rät jedoch davon ab, Urlaubsziel und Urlaubsart über den Kopf der Kinder hinweg festzulegen. Nicht nur, um eventuellen Dauerstreit zu vermeiden. In einer Familie sollte man sich generell frühzeitig zusammensetzen und darüber beraten, wie die nächsten Ferien gestaltet werden können.

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Warum leiden werdende Väter manchmal unter Schwangerschaftssymptomen? Drucken E-Mail
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Freitag, 20. März 2009
Eine Schwangerschaft ist anstrengend. Der Bauch wird runder und runder, morgens stellen sich regelmäßig Schwindel und Übelkeit ein und häufig meldet sich dazu auch noch ein hämmernder Kopfschmerz. Allerdings plagen sich nicht nur viele werdende Mütter mit diesen schwangerschaftstypischen Beschwerden, sondern auch manch werdender Vater.
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Vorsicht Falle bei Maxdome! Drucken E-Mail
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Dienstag, 10. März 2009
Maxdome wirbt als online Familienvideothek, dabei sind die Vertragsbedingungen alles andere als familienfreundlich.
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Kinder und Beruf vereinbaren mit bezahlbarer Kinderbetreuung Drucken E-Mail
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Freitag, 20. Februar 2009

Berufstätige Eltern brauchen eine zuverlässige und bezahlbare Kinderbetreuung. Das Bundesfamilienministerium hat unter der Adresse vorteil-kinderbetreuung.de ein neues Online-Portal gestartet, auf dem sich Mütter und Väter über die - regional unterschiedlichen - Betreuungsmöglichkeiten von Kinderkrippen über Kindergärten bis hin zu Tagesmüttern und -vätern informieren können.

So erfahren Eltern nach Eingabe ihrer Postleitzahl, welche Behörde in ihrer Nähe für die Kindertagesbetreuung zuständig ist. Weitere Verknüpfungen führen dann zu Adresslisten der Betreuungseinrichtungen sowie weiteren Informationen, beispielsweise den anfallenden Kosten.

 
Mund, Ohr oder Po? Drucken E-Mail
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Montag, 16. Februar 2009

Fieber ist grundsätzlich kein schlechtes Zeichen. Eine erhöhte Temperatur zeugt schließlich davon, dass unser Körper den Kampf mit den Krankheitserregern aufgenommen hat. Besonders bei Kindern sollten die erhöhten Werte allerdings regelmäßig kontrolliert werden, denn hohes Fieber kann für die Kleinen sehr belastend und im Extremfall sogar lebensbedrohlich sein.

Die genauesten Ergebnisse ermöglicht nach Angaben des Mediziners die rektale Messung. Um die Körperkerntemperatur korrekt zu erfassen, müsse die Spitze des Thermometers etwa ein bis zwei Zentimeter in den Po eingeführt werden. Ebenso gut funktioniere die Messung unter der Zunge.

Erwachsene können laut Neumann auch unter der Achsel Fieber messen. Bei Kindern sei diese Methode allerdings weniger empfehlenswert, da das Thermometer schnell verrutschen könne. Im übrigen müssten auf die unter dem Arm gemessenen Werte in der Regel etwa 0,5 Grad Celsius aufgeschlagen werden, da die Körperkerntemperatur an dieser Stelle nicht vollkommen genau erfasst werde.

Weniger zuverlässige Ergebnisse liefern nach Angaben des Arztes Messungen in den Ohren oder an der Stirn. Die Temperatur kann zum Beispiel in den beiden Ohren durchaus unterschiedlich sein. Darüber hinaus könnten die Werte auch durch zu viel Ohrenschmalz verfälscht werden.

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Wohlfühlen ohne Essen Drucken E-Mail
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Montag, 16. Februar 2009

Durch Verzicht zum inneren Gleichgewicht finden - dieser Gedanke existiert seit Jahrhunderten in vielen Religionen. Fastenbräuche gibt es im Christentum ebenso wie im Islam. Aber auch weltlich orientierte Menschen finden immer öfter Gefallen am Nahrungsverzicht.

Allerdings sollte man sich nicht kopflos in die Zeit ohne festes Essen stürzen. Am besten ist, den Termin lange im voraus zu planen. Wer regelmäßig faste, könne zum Beispiel gleich für das folgende Jahr einen neuen Zeitpunkt festlegen. Insbesondere Anfänger sollten sich überdies nach Ansicht der Ärztin lieber ein paar Tage Urlaub nehmen: "Dann hat man die Freiheit, sich je nach Befinden in der Natur zu bewegen oder sich auszuruhen." Berufsbegleitendes Fasten sei allenfalls für Fortgeschrittene ratsam.

Die Ärztin empfiehlt dazu, nicht allein zu fasten. Vor allem Anfänger sollten Anschluss an eine Gruppe oder Gemeinde suchen. Schließlich spiele bei den traditionellen Fastenformen die Gemeinschaft mit anderen Menschen eine wichtige Rolle. Außerdem könnten psychische Schwankungen besser aufgefangen werden. Dazu hätten professionelle Gruppen mit einem ausgebildeten Fastenleiter auch immer einen Arzt im Hintergrund, der bei Problemen helfen könne.

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Auch das Kinderzimmer kommt in die Pubertät Drucken E-Mail
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Samstag, 14. Februar 2009

Die Pubertät ist die Zeit der großen Veränderungen. Auch das Kinderzimmer kommt um diese nicht herum. Plötzlich heißt es nur noch "Bude", Eltern sind dort grundsätzlich unerwünscht und an den Wänden weichen die niedlichen Tierfotos grellen Popstar-Postern.

Wie die Stimmungen schwankt auch der Geschmack in der Pubertät oft stark. Wenn auf die schwarze Phase plötzlich die gelbe Phase folgt, ist bei der Zimmereinrichtung Flexibilität gefragt. Die Hamburger Innenarchitektin Birgit Knutzen rät daher, vor allem bei den Möbeln auf neutrale Farben zu setzen. Eine weiße Einrichtung lässt sich beispielsweise je nach Stilrichtung verwandeln. Man kann sie nach Lust und Laune kombinieren, sowohl mit Pastelltönen als auch mit Knallfarben.

Um dem jeweiligen Stil gerecht zu werden, kann man dann passende Accessoires einsetzen. "Wandsticker bekommt man derzeit beispielsweise in den verschiedensten Ausführungen. Und wenn sie ausgetauscht werden sollen, kann man sie ganz leicht wieder von der Tapete abziehen." Besonders wandelbar sind auch Vitrinentüren, die man mit Stoffen oder Papier hinterkleben kann. So erhält die Schrankwand im Nu ein neues Gesicht.

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Merkhilfen für den Alltag Drucken E-Mail
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Mittwoch, 11. Februar 2009
Geistesblitze kommen einem in den unmöglichsten Situationen. Dann erinnert man sich zum Beispiel in der U-Bahn, dass man noch Milch besorgen muss. Oft vergisst man diese Einfälle aber ebenso schnell, wie sie gekommen sind. Man kann versuchen, die Gedanken zum Beispiel mit Hilfe von mentalen Strategien festzuhalten.

Bei einer dieser Methoden erinnert man sich durch einen sogenannten Anker. Das ist ein Gegenstand, den man anfassen kann. Wer sich merken möchte, dass er noch Milch einkaufen muss, sagt sich diesen Satz vor und greift dabei etwa seinen obersten Mantelknopf. Wenn man diesen später erneut anfasst, fällt einem der Begriff wieder ein.

Zum selben Zweck stellen sich andere Menschen möglichst ausgefallene Bilder vor, die mit dem Begriff und dem eigenen Alltag zusammenhängen. Dann versperrt etwa eine riesige Milchtüte die Treppenstufen am U-Bahnausgang oder ein Milchsee hat sich vor dem Gehweg vor dem eigenen Haus gebildet. Mit solchen Techniken lasse sich das Gedächtnis gut trainieren.

Wenn man sich aber sehr viele verschiedene Dinge merken muss, ist es oft besser, sein Gedächtnis zu entlasten und die betreffenden Sachen aufzuschreiben. Für unterwegs könne man dafür zum Beispiel stets einen Stift mit einem Block oder einem kleinen Büchlein mitnehmen. Weitere Möglichkeiten seien ein Diktiergerät oder ein Handy, das kurze Nachrichten aufnimmt.

Auch für das eigene Heim seien handfeste Merkhilfen nützlich. Da sollte jeder selbst ausprobieren, was am besten in seinen Alltag passt. Der eine hat zum Beispiel in jedem Zimmer einen hübsch gestalteten Notizblock liegen, andere kommen mit Klebezetteln oder einer Kreidetafel in der Küche zurecht.

 
Gutmütige Kinder vor Einschüchterung bewahren Drucken E-Mail
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Mittwoch, 11. Februar 2009
Manche Kinder sind extrem großzügig. Sie teilen ihr Pausenbrot, übernehmen für andere den Spüldienst und verschenken sogar ihre Spielsachen. Eltern beobachten diese Sanftmut ihres Nachwuchses manchmal mit Sorge.

Kritisch sei dies nur dann, wenn das Kind sich aus einer Leidenssituation heraus so verhalte. Manchmal sind Kinder nur deshalb so selbstlos, weil sie sich nicht trauen, sich zu wehren. Oft stecke hinter so einem Verhalten auch die Furcht, ansonsten keine Freunde zu bekommen.

Vermuten Eltern, dass ihr Kind sich unter Druck gesetzt fühlt, sollten sie es darauf ansprechen. Allerdings sei es wichtig, dabei die Eigenständigkeit des Kindes zu respektieren. Es hilft nichts, dem Kind seine eigenen Ideen aufzudrängen, wie sich eine Situation lösen lässt. Erst einmal sollte man ihm einfach zuhören. Nur wenn die Eltern verstanden hätten, was wirklich in ihrem Kind vorgehe, könnten sie gemeinsam mit ihrem Nachwuchs nach Lösungswegen suchen.

 
Altersvorsorge mit Altersvorsorgefonds Drucken E-Mail
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Dienstag, 3. Februar 2009
Altersvorsorge mit Altersvorsorgefonds

Altersvorsorgefonds gehören zu den jüngeren Produkten der Altersvorsorge. Erst seit dem April 1998 ist es in Deutschland zugelassen. Umgangssprachlich werden diese Fonds oftmals auch als AS-Fonds bezeichnet. Dabei steht die Abkürzung für Altersvorsorge-Sondervermögen.

Das gesetzliche Gütesiegel bei einem Altersvorsorgefonds ist aber an bestimmte Richtlinien geknüpft. Der Gesetzgeber verfolgt mit dieser Vorgehensweise eine Ausrichtung des Fonds auf Substanzwerte und versucht dadurch, einen nachhaltigen und langfristigen Wertzuwachs sicherzustellen. Der Aktienanteil ist auf maximal 75 Prozent begrenzt, muss mindestens aber wiederum mindestens 21 Prozent betragen. Eine weitere Begrenzung betrifft den Anteil an offenen Immobilienfonds, dieser Wert ist laut Gesetz auf 30 Prozent beschränkt.

Mindestens 51 Prozent des angelegten Vermögens werden also auf Immobilien oder Aktien verteilt. Das verbleibende Kapital wird in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Zur Vermeidung von Währungsrisiken müssen außerdem wenigstens 70 Prozent des Fondsvermögens in der Landeswährung angelegt werden.

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